Willkommen

 

 

Manche rauchen gern: ich dichte gern oder schreibe Geschichten. Handelt eine Kurzgeschichte von Kalle K., dann wird sie auf Berlinisch vorgetragen - meiner Muttersprache. Wirke seit etwa 25 Jahren in Lese- und Schreibwerkstätten verschiedener Berliner Bezirke mit. Zudem hatte ich schon diverse Auftritte bei Poetry Slams oder öffentlichen Lesungen von Aphorismen, Gedichten, Kurzgeschichten, Satiren und Märchen. Besonders gern hüpfe ich als Textperformer und auch Sänger mit Musikbegleitung auf verschiedenen Kleinkunstbühnen herum. Außerdem habe ich viel Freude beim Texten und Komponieren von Liedern und Raps. Letzter Satz: Ich verstehe mich als Universal-Dichter, der die Welt nicht so lassen will, wie sie ist.

 

 

Liebe Besucher*innen meiner Internetseite,

 

hurra, die (mehr oder weniger) irren Künstler*innen werden

wieder losgelassen – erst einmal zur  

 

Sommerlesebühne

 

Bei dem Circus Verballlust handelt es sich um eine

Open - Air Sommerlesebühne, die auch Raum für

andere Künste bietet. (Liedermacher, Jongleure, Clownsdarbietungen etc.)

AM FREITAG, DEN 01.10.21

ab 19:00 Uhr !!!

Paula Thiede Ufer, 10179 Berlin

 

Einschränkung: unbefestigte Wege, Komposttoilette, nicht gentrifiziert

Info zur „Anreise“: steile Treppe nahe der Brücke am ver.di-Haupteingang

heruntergehen – Uferweg etwa 100 m in westlicher Richtung

(spreeabwärts) bis zum TeePeeland-Gelände

 

Freier Eintritt, Spenden willkommen -

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktueller Gastkommentar von Kalle K., der wahre Neuköllna

 

Ausgangssperre für freilaufende

 

Gesundstoßminister

 

und maskierte Profiteure

 

 

 

 

AKTUELLE INFOS ÜBER KLIMAPROBLEMATIK  findest du bei 

 

https://fridaysforfuture.de sowie bei


writers4future.de (Autor*innengruppe für Klimagerechtigkeit im

Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller / VS)

 

 

 

Als Beleg für eine überraschend positive Sichtweise

hier (m)ein Aphorismus aus der Rubrik

Prima Klima von Lima bis Fukushima - 

Aphoristische AssoZiationen von Algenpest bis Zyklon

 

 

Unerwartete Chance                              

Klimaveränderung

ist keine Katastrophe

schafft sie doch

mehr Raum

für Rufer

in der

Wüste

 

 

 

 

 

 

Liebe Besucherinnen & Besucher meiner Internetseite,

 

herzlich willkommen im neuen Jahr, auch, wenn's schon etwas angeknabbert ist. Aber es bietet für Sie und mich hoffentlich noch eine Menge Möglichkeiten für „Willkommen und Abschied“ in diversen Lebensbereichen. Dazu müssen wir nicht zum Weißen Haus blicken***. Bin z. B. gespannt, welche Zukunft unser graues Wohnhaus wohl hat (s. u.)?

 

Wann & wo werden Künstler*innen wie icke wohl wieder singen & springen können? Und welche Auftrittsorte werden den Lockdown überstehen?

Einer der wenigen kleinen Lichtblicke Anfang dieses Jahres war zumindest der von der Autorin & BGE-Aktivistin Juliane Beer organisierte „Bedingungslose Nachmittag“ in Speiches Bluesbar. „Corona-konform“ wurden dort Jana Berwig (Singer/Songwriter – mit neuer CD!) und meine Geringfügigkeit interviewt.  Interessiert? Dann bitte dieses Video von KIEKE MA FILM BERLIN besuchen:  

https://www.youtube.com/watch?v=0SRIEPIRxow

 

 Hoppla, ein schönes Kunstprodukt hätte ich fast vergessen. Der Filmemacher Hartmut Jacob hat sich zum Thema „Abschied“ am Bielefelder Kurzfilmwettbewerb beteiligt. Im Videoclip könnt ihr ihn, Lizzie Líbera … und na wen schon – immer diese penetrante Eigenwerbung – bewundern. Wir freuen uns auf euren Besuch bei  https://www.youtube.com/watch?v=1z5C1u9hl9o !

 

Einer der bedrohten Auftrittsorte ist auch das legendäre Zimmer 16 in Pankow. Aber die Freund*innen dieser Kulturlokalität haben sich eine Menge Alternativ(-zwischen-)lösungen einfallen lassen. Die offenen Bühnen finden weiterhin statt – aber nun als Livestream aus den Wohnzimmern der Künstler*innen. Dank einer kürzlich erfolgten Einladung konnte ich am 1. Februar dabei sein. Die Veranstaltung war insgesamt gut gelungen – nur meine Kamera hat überraschend gestreikt. Somit müsst ihr leider auf meine ausufernde Gestik & Mimik verzichten - aber zu hören bin ich gut! **

Die Aufzeichnung des Livestreams findet ihr bei https://youtu.be/FMQbK_l_nVs

  **Zwecks Frust-Verarbeitung habe ich statt zu diversen Drogen zu einem Bleistift gegriffen und das folgende Poem fabriziert. Entstehende Ähnlichkeiten des dort agierenden Poeten mit dem Inhaber dieser Webseite sind rein zufällig.

 

 Lust auf Gedichte?

Es gibt ein neues: 

VERLUST_KLICK

 

hier geht es lang

 

 

Auch auf der Publikationsstrecke gab´s reichlich Stolpersteine. So fehlt mir sehr der persönliche Austausch über die neuen „poetischen Produkte“  in den Lyrikzirkeln, die im „Corona-Jahr“ nur selten stattfanden. Dennoch sind einige Bücher in meinem Freundeskreis entstanden, denen ich (welt)weite Verbreitung wünsche – berlinweit wäre fürs Erste auch schon schön. Deshalb möchte ich hier nicht nur auf den Button „Veröffentlichungen“ hinweisen, sondern auch auf die

 

NEUE RUBRIK  

 

 

Sobald neue Bücher herauskommen und wieder Lesungen oder Konzerte von meinem Umfeld stattfinden werden, gebe ich so bald wie möglich (umweltfreundliche) Rauchzeichen!

 

Großes indigenes Ehrenwort,

 

Wolfgang Endler aka Wow Wolle

  

*** PS:

 

Nachdem der Putsch-Präser wie ein begossener Büffel entwich, gibt´s jetzt einen neu-weißen Oberindianer mit zwei Hunden. Mal etwas Neues: das White House als feudale Hundehütte! Hier ein link zu „Hey Joe“ (Biden) und seiner Großfamilie (um mal den Begriff Clan zu vermeiden)  https://www.heise.de/tp/features/Noch-mehr-BlackRock-in-der-US-Regierung-5023050.html

 

  

Hier möchte ich euch noch auf weitere Publikationen hinweisen, an denen ichminder oder mehr – beteiligt war:

 

Sobald es neue Termine für Lesungen dazu gibt, werde ich euch rechtzeitig informieren – das entsprechende Buch könnt ihr aber schon gern vorher bestellen!

 

 

UND HIER NOCH DIE NEUESTE NEU-ERSCHEINUNG:

 

mehr darüber hier in der Rubrik

FREEdrichshagener KleezBLATT

und hier auch Suchbuch.de

und                        hier

            ebenso: 

Lovelybooks

 

 

 

Anthologie   "(un)zeitgemäß"  -  ISBN 9783752950045https://www.epubli.de/shop/buch/unzeitgem%C3%A4%C3%9F-Wolfgang-Endler-9783752950038/98674

 

 

 

 Bis dein Blick Meer wird: Gedichtehttps://www.goodreads.com/book/show/48569795-bis-dein-blick-meer-wird Lesung coronabedingt voraussichtlich  erst ...??? -     siehe  https://ulrich-grasnick.de/   

 

PS: Soeben fällt mir noch eine andere mögliche Erklärung für meine neuartige Geschmacks-Einschränkung ein: gentrifizierungsbedingter Stress!!! Auf seiner Einkaufstour durch Berlin hat ein norwegischer Milliardär mittels seiner schwedischen Firma Heimstaden mal eben 130 Häuser für schlappe 800 Millionen Euronen eingesackt. Unsere Weise(straße) 65 gehört auch zu diesem (Vor-)Weihnachts-Paket.A K T U E L L E   M E L D U N G : Dank schneller Vernetzung, öffentlichen Aktionen und „Lobbyarbeit“  gibt es nun für unser Haus durch die Unterzeichnung einer sogenannten Abwendungsvereinbarung zumindest einen teilweisen Erfolg!  Aber darüber sollten wir nicht vergessen, dass uns in Berlin das Thema Mietenwahnsinn, Gentrifizierung und Verknappung von bezahlbarem Wohnraum garantiert erhalten bleiben wird. Denn: „Fast die Hälfte der Stadt Berlin gehört wenigen tausend Multimillionären“. Angesichts dessen meine Empfehlung:  zu Risiken und Nebenwirkungen besuchen Sie Ihren Spekulanten oder die Webseite der Studie www.wemgehoertdiestadt.deNun werden Sie mich vielleicht fragen (sofern Sie überhaupt bis zu dieser Zeile durchgehalten haben): Aber Herr Endler, was soll denn diese Polit-Prosa mit Poesie zu tun haben? Tja, ich möchte damit die REALEN PRODUKTIONSBEDINGUNGEN FÜR POESIE im Corona-Zeitalter illustrieren. Aber trotz Bleideckel-Druck & Stadt-Hektik: hin und wieder gibt's auch bei mir wieder poetische Seifenblasen & spitze Sentenzen.Mit Neuköllschem Rest-Optimismus rufe ich Ihnen zu:WENN DIR DAS WASSER BIS ZUM HALS STEHTDENK AN SONNENBRAND IN DER SAHARA

  

 

Und hier meine „letzten Worte“ …  des vergangenen Jahres 2020, die jedoch wenig von ihrer Aktualität verloren haben:Zunächst möchte ich Ihnen eine schockierende Beobachtung mitteilen. Auch bei mir habe ich in der letzten Zeit einen Verlust des Geruchs- und Geschmacksvermögens bemerkt. Insbesondere wirkt sich dies im Kontext der deutschen Sprache in Wort & Schrift aus. Ich bin tief betroffen, dass mir dieser Tage noch nicht einmal Betroffenheitslyrik gelingen will, geschweige denn Poesie von Weltgeltung. Handelt es sich bei mir evtl. um eine - coronabedingte - Rückbildung meiner literarischen Sinne?

 

Als ebenso typisches wie abschreckendes Beispiel bitte ich Sie um genaue Betrachtung und ggf. Analyse des untenstehenden Textes (auf Schlechtdeutsch auch Transpitwitter genannt).

 

BITTE HELFEN SIE MIR!  Anderenfalls fühle ich mich genötigt, eine Selbsthilfegruppe sprachgeschädigter Neuköllner*innen zu gründen.

 

In Erwartung empathischer Antworten grüßt Sie herzlichst

 

   


 

 

  

MEIN KOMMENTAR AUS DER RUBRIK  BERICHT ZUR (SCHRÄG-) LAGE DER NAZI-ON

 

LANGE ERWARTET – ENDLICH REALISIERT:VERMUMMUNGSVERBOT AUFGEHOBEN!GROSSEN DANK AN ANGIE & HEIMAT-HOTTE!!! 

 

Am extremen Rande von Veranstaltungen gibt es oft die ersten oder auch letzten Exemplare Endlerscher Publikationen – bei Bedarf handgemalte & mundgepustete Widmung, z.B. in dieses Büchlein            mArkanT bis mAkaber  - APHORISMEN  - von Wolfgang EndlerLeseprobe           AUS DER RUBRIK: Lokal handeln – global miss_handeln

mehr dazu hier: 

 

TEMPORÄRE EMPATHIE  

jeder hat halt sein Päckchen zu tragen,                              
sagte zum Packesel
mitleidig lächelnd
der Rucksackbomber

  

 

 

   

           

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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